Frühlingsboten März 2019

Selbstbewusstsein – Selbstwert – Selbstliebe – Selbstmitgefühl

Ich möchte Euch liebe Leser heute mal wieder an meinen mitunter unsortierten Gedanken Teil haben lassen. Schon lange beschäftige ich mich mit mir selbst, dem Menschsein an sich, mit meiner Sicht auf die Welt, mit meinen Gefühlen und Gedanken. Es ist jetzt etwa ein Jahr her, dass ich einen Beitrag hier im Blog geschrieben habe über Dankbarkeit und über Erwartungen. Immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass es etwas ganz anderes ist über ein Gefühl nachzudenken als ein Gefühl zu fühlen. Von zu viel nachdenken, kommen wir eher weg von unseren Gefühlen. Gefühle sind manchmal einfach da, auch wenn wir vom Verstand her wüssten, dass es so nicht sein “sollte”. Ich “soll” keine Erwartungen haben und dennoch bin ich traurig, dass manche Dinge so sind wie sie sind. Eigentlich sollte ich dankbar und glücklich sein, dennoch ist da manchmal ein trauriges Gefühl. Gegen diese Traurigkeit kommt auch manchmal der Verstand nicht an. So ist es vielleicht besser, die Traurigkeit einfach anzunehmen und zu fühlen. Das heißt nicht, dass ich diese Traurigkeit lieben muss… darum geht es nicht. Es geht darum im Hier und Jetzt zu sein und das Gefühl wahrzunehmen und dann wieder ziehen zu lassen. Gefühle in positiv und negativ zu bewerten ist Sache des Verstandes. Wenn wir es schaffen, jedes Gefühl erstmal zu fühlen (wie gesagt wir müssen das Gefühl nicht mögen, wer ist schon gerne traurig oder wütend), darf es auch wieder gehen. Es geht darum einfach hinzufühlen, was macht das Gefühl mit mir. So kann ich lernen mit mir selbst mitfühlend und sorgsam umgehen. Alle Gefühle dürfen da sein. Ich verurteile mich nicht dafür, dass ich gerade schlechte Laune habe, die schlechte Laune darf einfach da sein und darf auch wieder gehen. Das ist ein viel freieres Gefühl, als ständig zu versuchen alles an mir zu lieben. Wenn ich den Anspruch hege, mich selbst mit allem zu lieben, so verurteile ich mich dafür, wenn ich dann mal ungeduldig, ärgerlich oder zornig bin. Denn das liebe ich nunmal nicht an mir. Wäre es nicht ein guter Anfang die Gefühle, die wir nicht an uns lieben (können) einfach so sein zu lassen wie es ist. Ich glaube, wenn wir unseren unerwünschten Gefühlen mit Nachsicht und Selbstmitgefühl begegnen, können wir viel besser lernen damit umzugehen als wenn wir diese “negativen” Gefühle loswerden wollen oder uns unter Druck setzen, diese “lieben” zu müssen. Wenn eine Freundin traurig ist, tröste ich sie …. genauso tröstend kann und darf ich mit mir selbst umgehen, wenn es mir nicht gut geht. Ich darf die Gefühle zulassen, muss mir nichts schönreden. Ich darf aber sanft und einfühlsam mit mir umgehen, damit ich diese Gefühle möglichst gut ertragen und ziehen lassen kann. Das bringt mich dann viel mehr zu Selbst-BEWUSSTSEIN, denn ich fühle mich, ich erlebe mich als Ganzes.

Januar 2019

Minki (vorher Flöckchen) fühlt sich wohl :-). Minki hat sich sehr gut eingelebt. Sie ist ein so liebes Kätzchen, wir sind sehr glücklich uns für Minki entschieden zu haben.

Herbst / Winter 2018

Unterwegs mit Lea
Unterwegs mit Lilly
Weihnachten 2018

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Ein Jahr voller Hochs und Tiefs …

… alle Gefühle gehören zum Leben dazu … die Freude genauso wie die Traurigkeit …

… wenn ich fühle, dann weiß ich, dass ich lebe …

23. Dezember 2018 neues Familienmitglied Flöckchen

Flöckchen von der Katzenhilfe

Nachdem wir im September unser liebes Katerchen Leon verabschieden mussten und am 14. Dezember uns auch unser geliebter Woody verlassen hat, wurde es sehr still im Haus. Unsere Kätzin Mara fühlte sich deutlich einsam, weshalb wir uns entschieden, ihr eine Partnerin zu holen. Natürlich von der Katzenhilfe. Wir entschieden uns für das etwa 2-jährige sehr scheue Flöckchen. Flöckchen heißt jetzt Minki und wohnt seit 23.12.18 in Ecklend. Mara war am Anfang sehr skeptisch mit der neuen Mitbewohnerin, aber mittlerweile (ich schreibe diesen Beitrag gerade im Februar 2019) haben sich die Beiden gut zusammen gewöhnt. Minki fühlt sich sehr wohl und ich möchte an dieser Stelle auch andere Menschen ermuntern, scheuen Katzen eine Chance zu geben. Es gibt so viele Katzen bei der Katzenhilfe und im Katzenschutz, die jahrelang in ihren Pflegestellen sitzen und auf ein Zuhause warten, weil viele Leute von Anfang an eine Schmusekatze möchten. Mit Liebe und Geduld und Liebe werden auch scheue Katzen zu schmusigen Familienmitgliedern. Mara war auch eine “Notfall-Katze” vom Tierschutz. Innerhalb von einigen Monaten wurde sie zur Schmusekatze und schläft mittlerweile bei mir im Bett 🙂 . Ich bin mir sicher, mit Minki wird es auch bald so werden 🙂 .

Winter 2018

12.-14. Dezember 2018

Unser treuer Woody hat uns von 2011 bis 14.12.18 begleitet. Nun hat er seine Reise in die andere Welt angetreten.

Ich schreibe diese Zeilen erst heute im Februar 2019, da ich vorher nicht die Kraft hatte, der Abschied schmerzte so sehr. Woody hinterlässt eine so große Lücke, er war unser ständiger Begleiter, unser guter Geist von Ecklend. Doch mit dem Alter wurde sein Körper immer “schwerer”, das Herz konnte nicht mehr mithalten und auch die Gelenke konnten seinen Körper nicht mehr tragen.

Ganz leise und friedlich durfte er einschlafen und in eine Welt gehen, in der er seinen Körper nicht mehr braucht. Er wird immer in unseren Herzen weiterleben.

Wir werden stets mit Liebe und Dankbarkeit an Dich denken, lieber Woody. Danke für die wunderschöne Zeit, Du warst der treueste Freund, den ich mir je vorstellen konnte.

Wieder muss ich an das Zitat aus dem Kleinen Prinzen denken: “Der kleine Prinz sagte: Du verstehst. Es ist zu weit. Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Er ist zu schwer. Aber er wird daliegen wie eine alte verlassene Hülle. Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen… Ich schwieg. Er verlor ein bisschen den Mut. Aber er gab sich noch Mühe: Weißt Du, es wird wunderbar sein. Auch ich werde die Sterne anschauen. Alle Sterne werden Brunnen sein mit einer verrosteten Wind. Alle Sterne werden mir zu trinken geben… Ich schwieg. Das wird so lustig sein! Du wirst fünfhundert Millionen Schellen haben und ich werde fünfhundert Millionen Brunnen haben…. Und auch er schwieg weil er weinte….”

11. November 2018

Oma feiert ihren 90. Geburtstag

Oma erzählt von früher

Wir feiern mit Oma ihren 90. Geburtstag. Oma erzählt uns an Hand von alten Fotos von früher. Ein herrlicher Tag – DANKE Oma, dass Du uns immer wieder demütig werden lässt und uns auf den “Boden” zurückholst. Deine Erfahrungen sind so kostbar, danke dass wir daran Teil haben dürfen.

Herbst 2018 – September und Oktober

Ein herrlich sonniger Herbst 2018. Jede freie Minute haben wir draußen verbracht 🙂 .

Ausflug nach Regensburg

Hornissennest im Holzschuppen

Licht und Schatten …

Lilly hält Mittagsschläfchen

Christof und Woody in Passau

Woody und ich

Der Regener Stausee an einem herrlichen Herbstmorgen

Daheim

Auf der Weide

Unser Naturparadies

Unterwegs mit Lilly

Seitengänge im Trab

Lilly und ich

Woody schaut zu

aufmerksam …

Schulterherein

Spaziergang am Schwarzen Regen

Christof und Woody — Freunde

Goldener Oktober in Lauf

Bitterbachschlucht im Trockenen … nach dem regenarmen Sommer

Rund um die Burgruine Weißenstein

Blick aus dem Küchenfenster 🙂

Ecklend

Lebensfreude 🙂

Toben auf der Weide – Lillys Lieblingsbeschäftigung 🙂

Juchuuu 🙂

Wehende Mähne im Wind, Freude am eigenen Körper, Freude an der Bewegung, Freude an der Geschwindigkeit 🙂 . Lebensfreude pur!

Christof, Woody und ich unterwegs im Graflinger Tal.