09. August 2018 – Lea und ich sind seit 22 Jahren ein Team

Kaum zu glauben, dass mich Lea seit 22 Jahren begleitet. Als ich Lea damals bekam, war ich gerade mal 17 Jahre alt. Lea musste meine gesamte reiterliche “Entwicklung” aushalten und tragen, dafür bin ich ihr sehr dankbar. Sie hat mir immer deutlich gezeigt, was pferdegemäß ist und was nicht. Lea ist ein ganz besonderes Pferd. Lea und ich sind DAS Traumteam – DANKE Lea! Ich hoffe, ich darf noch viele Jahre mit diesem wundervollen Pferd verbringen.

Lea
Lea
Lea und ich am Hartenfels mit Blick auf Neukirchen —– “… und dann braucht man ja auch noch Zeit, einfach nur dazusitzen und vor sich hin zu schauen…” Zitat Astrid Lindgren
Lea und ich während eines Spazierganges in Neukirchen. Lea liebt die Herausforderung, ständig sind wir auf der Suche nach neuen Abenteuern 🙂
Lea Ecklend
Unterwegs mit Lea und Smokey rund um den Teufelstisch
Lea Gymnastik
Lea Spiel
Lea Diagonale Tritte als Vorbereitung zur Piaffe
Unterwegs mit Lea und Woody
Unterwegs mit Lea und Woody
Christof im freien Spiel mit Lea und Lilly
Lea voller Stolz und Temperament
Freundschaft

02. August 2018 – 19 Jahre Smokey und ich

Seit 19 Jahren begleitet mich mein Smokey durchs Leben. Wir haben viele Höhen und Tiefen erlebt. Nach wie vor ist Smokey ein wundervoller Partner für mich, er ist im Umgang ein absoluter Schatz und bei der Bodenarbeit und beim Reiten stets fleißig und motiviert. Sein Alter von etwa 29 Jahren merkt man ihm kaum an. Ich hoffe, dass ich noch etliche Jahre mit Smokey verbringen darf. Danke Smokey!

Smokey Travers (2018)
Smokey
Smokey damals noch mit Westernsattel
Smokey und ich – Galopp mit Halsring (altes Foto)
Smokey Winterfreuden Ecklend
Smokey ist der “große Onkel” für Jungstute Lilly
Pferdekuss von Smokey
Smokey ganz groß und voller Stolz

Lillys Weg vom zappeligen Rumpelstilzchen zum geländesicheren Verlasspferd

Wie berichtet, hat Lilly seit dem Winter eine ziemliche Null-Bock-Phase. Mitunter ist das vor allem im Gelände nicht ungefährlich, da sie teilweise zappelig, nervös und hampelig ist. Dazu kommt eine Art Zorn, sie stampft mit den Vorderfüßen oder schlägt mit dem Kopf, rennt unkontrolliert rückwärts. Auch im Umgang war sie im letzten Winter/ Frühjahr viel schwieriger als vorher. Für mich kam dieses Verhalten wie aus heiterem Himmel, da ich in den vergangenen Jahren mit Lilly viel Vertrauensarbeit, Spaziergänge, Bodenarbeit, etc. gemacht hatte. Sie war stets kooperativ und motiviert. Dass sie -scheinbar plötzlich- zum Rumpelstilzchen wurde, hat mich erstmal komplett überfordert.

Mittlerweile haben Lilly und ich seit dem letzten Frühjahr etliche lange Geländeritte hauptsächlich im Schritt gemeistert. Wann immer Lilly Probleme hat, steige ich ab und führe sie. Das klappt ganz gut und wenn ich neben bzw. vor ihr gehe, ist auch die Gefahr nicht so groß, wenn sie herumzappelt. Lilly ist ein sehr sensibles Pferd, ich muss sehr achtsam sein, damit ich nie hektisch oder grob werde, sonst ist sie nicht mehr ansprechbar. Für mich ist das derzeit sehr anstrengend, jedoch merke ich in den letzen Wochen, dass sich meine Bemühungen anscheinend lohnen. Lilly wird zunehmend zuverlässiger, sie orientiert sich wieder mehr an mir und hat immer mehr Freude an unseren gemeinsamen Ausflügen. Ich bin überzeugt, dass aus Lilly ein verlässlicher Partner für das Geländereiten wird. Ebenso möchte ich Lilly ein guter Partner sein, damit wir in Zukunft viele schöne Ausflüge miteinander erleben dürfen. So lernen Lilly und ich voneinander und miteinander. Ich bin sehr glücklich, ein Pferd wie Lilly an meiner Seite haben zu dürfen.

Lilly und ich unterwegs im Gelände (mit Fliegendecke)
Herrlicher Ausritt am frühen Sommermorgen

 

 

Sommer 2018

Sommer im insektenfreundlichen, wilden Naturgarten

Schmetterling in unserem Naturgarten
Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und alles was summt und brummt liebt den blühenden Dost, besser bekannt als Oregano.
Biene an einer Kornblume in unserer Wildblumenwiese
Landeplatz für die Seele: unser Naturgarten
Kornblumen in der Wildblumenwiese

April 2018 – Endlich Frühling

Endlich grünt und blüht es. Die Vögel singen und die Sonne scheint. Es ist sowohl morgens als auch abends hell. Und man braucht keine gefühlten zehn Schichten Kleidung anziehen, wenn man raus möchte.

Lilly ist momentan leider immer noch ein zappeliges Rumpelstilzchen. Sie macht es mir nach wie vor nicht einfach. Ich mache mit ihr viele Spaziergänge/Ritte, um sie zu beschäftigen und daran zu gewöhnen, dass ihr “da draußen” so Manches begegnen kann. Obwohl ich ja von Anfang an viel Vertrauensarbeit gemacht habe und viel Spazieren war mit ihr ist sie leider alleine im Gelände sehr schreckhaft und hibbelig. Seit Anfang des Jahres kommt dazu, dass sie sich zornig stampfend oder kopfreissend gebärdet, wenn ihr etwas nicht gefällt. Das ist mitunter nicht ungefährlich. Ich versuche diesem Verhalten mit Ruhe, Geduld, Konsequenz und Beharrlichkeit zu begenen und hoffe, dass Lilly durch meine Gelassenheit und Beständigkeit bald wieder ruhiger und kooperativer wird. Ich habe mir auch wieder mein Lieblingsbuch “Der von den Pferden lernt” von Mark Rashid zur Hand genommen. Mark Rashid´s Worte enthalten so viel Wahrheit und helfen mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich bin zuversichtlich, dass Lilly mit viel Pferdeverstand und Geduld zu einem verlässlichen Partner wird.

Lea, Smokey und Lilly auf der Weide. April 2018
Christof und ich – Ausflug zum Nationalparkzentrum Falkenstein

 

 

Ereignisse Winter / Frühjahr 2018

Lilly Januar 2018
Lilly Januar 2018
Leon und Woody – Freunde
Mainkofen 05.03.18 bis 04.04.18

Im Januar hat es viel geschneit. Der Februar und März war bitterkalt. Ständig war es duster, die Sonne kam kaum zum Vorschein.

Den März habe ich leider unvorhergesehenerweise in der Klinik Mainkofen verbracht. Nach einem Zusammenbruch auf Grund von Schlafproblemen wurde ich nach der Notaufnahme im Krankenhaus an die Klinik Mainkofen empfohlen. In den letzten Monaten hatte ich etliche familiäre Schläge zu verkraften, dazu noch der dauernde Stress am Arbeitsplatz – ich dachte immer ich schaff das schon. Aber nach und nach schwand mein Appetit und ich konnte Nachts nicht mehr schlafen, bekam Panikattacken, war ständig unruhig und rastlos. In der Klinik wurde mir zum Glück kompetent geholfen, nun muss ich zu Hause weiter an mir arbeiten, eine Psychologin unterstützt mich einmal die Woche. Ich werde nun lernen mehr loszulassen, mich nicht für alles verantwortlich zu fühlen und meine ständig kreisenden Gedanken in den Griff zu bekommen. Ich bin zuversichtlich, dass ich das schaffen werde! Christof hat mich in der Klinik wunderbar unterstützt, gleichzeitig hat er zu Hause alles am Laufen gehalten – DANKESCHÖN lieber Christof, Du bist der großartigste Mensch der Welt!

Kunsttherapie März 2018

Erwartungen loslassen…. von der Kraft der Dankbarkeit

In den letzten Wochen mache ich mir viele Gedanken zu den Themen Erwartungen und Dankbarkeit. Vermutlich tragen auch das nasskalte Wetter und die dunkle Jahreszeit dazu bei, dass sich Grübeleien einstellen.

Konkret hat mich Lilly und unser gemeinsamer Weg zu den folgenden Zeilen gebracht:

Lilly´s Ausbildungsweg und unsere Beziehung zueinander verliefen bisher weitgehend harmonisch und wie ich meine für beide Partner zufriedenstellend. Doch momentan gibt es einige Dinge, die mich zum Nachdenken bringen. Ich war anscheinend unterbewusst der Meinung, wenn ich ein Pferd aus idealer Haltung, das noch nie etwas Schlechtes erlebt hat mit Verstand, Zeit und Liebe erziehen und ausbilden würde, so würde alles „stolperfrei nach Plan laufen“, Lilly und ich würden die besten Freunde und Jeder hätte zu jedem Augenblick Freude am Anderen.

Bei Lea und Smoeky war das anders, da hatte ich meine Ziele sehr niedrig gesteckt und sobald „Probleme“ auftauchten, war ich verständnisvoll, denn stets waren mir die schlechten Erfahrungen, die beide Pferde gemacht hatten präsent.

Mit Lilly lief bisher alles so wunderbar, dass es mir gar nicht mehr in den Sinn gekommen wäre, es könnte auch Schwierigkeiten geben. Ihr Temperament ist zwar von Anfang an eine Herausforderung, die ich aber gut zu bewältigen weiß, indem ich ihre Energie in positive Bahnen lenke. Bisher gab mir Lilly das Gefühl, ich würde alles richtig machen. Ein Gefühl, das mich sehr glücklich macht, weil es mir wichtig ist, dass sich meine Pferde im Zusammensein mit mir wohl und geborgen fühlen.

Nun zeigt mir Lilly momentan, dass sie mit einigen Dingen (zumindest im jetzigen Augenblick) überfordert ist oder dass sie einfach NEIN sagt zu Dingen, die sie vorher gerne gemacht hat. Sie ist derzeit schwer für irgendetwas zu begeistern und zeigt dies mitunter auch deutlich.

Ich merke tief in mir drinnen, dass ich damit schwer umgehen kann. Dass ich von verschiedenen Erwartungen erfüllt bin und dass mich diese Erwartungen mitunter daran hindern, Dankbarkeit und Freude empfinden zu können. Diese Erkenntnis schmerzt. Ich hatte immer gehofft, ich könnte voller Gelassenheit mit allen Herausforderungen umgehen. Die Erkenntnis, dass in Sachen Verständnis bei mir einige Persönlichkeitsbaustellen sind, beschäftigt mich gerade sehr. Ich möchte keine zu hohen Erwartungen an meine Pferde stellen, ebenso wenig möchte ich zu hohe Erwartungen an mich selbst stellen. Ich sollte viele Dinge nicht persönlich nehmen. Auch wenn ein Nein nicht schön ist, es ist nicht persönlich gegen mich gerichtet. Es hat lediglich mit der Situation zu tun.

Wenn ich immer mit einem klaren Bild im Kopf vorgehe, ist die Gefahr enttäuscht zu werden groß. Und noch schlimmer, der Blick ist nicht frei für die wirklich besonderen Geschenke im Leben. Umso mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bemerke ich, dass ich oft im Leben Erwartungen habe…. an mich selbst, an meinen Mann, an meine Freunde, an meine Pferde, an die Welt an sich. Besonders schwer wiegt erstaunlicherweise die Erwartung geliebt bzw. angenommen/akzeptiert zu werden. Mit dem Ergebnis, dass ich mir ein Idealbild bzw. ein Idealgefühl ausmale, das zwangsweise des Öfteren enttäuscht werden muss. So laufe ich Gefahr unzufrieden zu werden und mich ungeliebt zu fühlen.

Doch was ist der Weg hinaus aus der Enttäuschung oder noch besser zur Vermeidung von Enttäuschungen?

Für mich ist der erste Schritt auf diesem Weg, dass ich mir bewusst mache, wofür ich dankbar bin. Dankbarkeit ist ein wundervolles Gefühl und erfüllt von Dankbarkeit wird alles was wir tun liebevoll sein. Liebevoll uns selbst gegenüber, unserem Partner gegenüber, unseren Mitmenschen gegenüber, unseren Tieren gegenüber.

Der nächste Schritt ist, dass ich negative Gefühle des Gegenübers nicht als Angriff auf mich sehe. Ich muss die „schlechte Laune“ meines Pferdes, meines Partners, etc. nicht persönlich nehmen, es hat nichts mit mir zu tun und es heißt auch nicht, dass das Gegenüber mich nicht liebt.

Gerade wenn ich das Gefühl habe, nicht ernst genommen zu werden oder in einer Situation hilflos zu sein, verfalle ich manchmal in eine Art Kontrollzwang, ich versuche dann mitunter mit unlauteren Mitteln (z.B. indem ich laut werde) scheinbar die Kontrolle zurück zu erlangen. Die Angst keine Kontrolle zu haben, kann bedrohlich sein – in Wahrheit aber ist Kontrolle eine Illusion. Das einzige was wir wirklich kontrollieren (lernen) können ist die Art und Weise wie wir mit einer Situation umgehen – also Selbstkontrolle durch Selbstbeobachtung und Selbstreflexion. Ich möchte lernen, frei davon zu werden andere beeinflussen zu wollen. Ich möchte lernen loszulassen und geschehen zu lassen, die Dinge so anzunehmen lernen wie sie sind. Ich möchte mir selbst Wertschätzung entgegenbringen ohne mich selbst in Leistungsdenken zu bewerten. Im Zusammensein mit den Pferden bedeutet dies, dass ich im Wohlfühlbereich des Pferdes die Anforderungen in Abstimmung mit dem Partner Pferd wähle.

In der Auseinandersetzung mit uns selbst können wir sehr viel lernen, wir können uns selbst näher kommen. Gerade „schwierige“ Phasen bergen enormes Wachstumspotential für unsere Persönlichkeit. Mir ist es wichtig, mich selbst nicht nieder zu machen, weil ich nicht so frei bin wie ich dachte. Ich darf Fehler machen, ich darf unperfekt sein. Ich möchte aus meinen „Fehlern“ lernen. Und was mir immer wieder Mut macht: ich weiß, dass diese Phase bald überwunden sein wird und dass ich dann voller Dankbarkeit auf diesen Entwicklungsprozess schauen werde.

Im Zusammensein mit Pferden geraten wir als hinterfragende Menschen immer wieder an unsere persönlichen Grenzen. Pferde teilen sich unmissverständlich mit, sie sind stets ehrlich. Das ist eine große Chance für uns, wenn wir bereit sind, den Pferden zuzuhören und uns auf einen Entwicklungsprozess einzulassen.

Warum schreibe ich das alles hier öffentlich, obwohl es mir nicht gerade leicht fällt über diese Themen zu reden?

  1. Weil ich Euch liebe Leser an der Erkenntnis Teil haben lassen möchte, dass sich viele Dinge im Leben –und dazu gehört auch die Ausbildung eines Pferdes- nicht planen lassen. Jedes Pferd ist ein Individuum und muss mit allen seinen Charakterzügen, Vorlieben und Gemütszuständen respektiert werden. Natürlich wusste ich das schon vorher, in jedem Buch kann man dies nachlesen, jeder Trainer sagt das. Doch Lilly hat mir in den letzten Wochen noch einmal deutlich klar gemacht, dass ich bei manchen Sachen dennoch falsche Vorstellungen habe und dass ich besser lernen muss mit Rückschritten umzugehen, um ihr Vertrauen nicht zu zerstören. Ich möchte Lilly ein verständnisvoller Partner sein, ich möchte ihre „Launen“ mittragen und ich möchte sie lieb haben um ihrer Selbst willen völlig absichtslos. DANKE Lilly für diese Lektion in Sachen Planung.
  2. Weil ich Mut machen möchte, den eigenen Motivationen auf die Schliche zu kommen. Warum tue ich etwas auf die eine oder andere Weise? Ist es wirklich im Sinne des Pferdes oder verfolge ich einen (fragwürdigen) Plan? Trage ich unbewusst Wünsche und Erwartungen mit mir herum, die mich daran hindern, wirklich bewusst zu Leben? Ist das Bild, das ich von mir selbst habe real oder schlummern in mir Züge, die ich nicht so schätze und die ich ändern könnte? Nicht zuletzt dürfen wir dann auch für die Ent-Täuschung dankbar sein, denn wenn wir die Täuschung überwunden haben, finden wir wieder in das echte Leben und ins echte Sein.

Jeder kann es schaffen mit sich selbst ins Reine zu kommen – daran glaube ich ganz fest! Auch wenn es manchmal anstrengend und mühsam ist, sich mit sich selbst auseinander zu sezten  –  der Lohn für die Mühen ist echte Zufriedenheit und Dankbarkeit!

Wenn ich mir jeden Tag bewusst mache, wofür ich heute dankbar bin, wird jeder Tag zum Geschenk.

Eine Bemerkung zum Schluss: Ziele zu haben ist wichtig, nur sollten wir Ziele nicht mit persönlichen Erwartungen verwechseln und wir dürfen niemals vergessen, dass der Weg mindestens ein großer Teil des Zieles ist :-). Mein wichtigstes Ziel ist im Augenblick die Erlangung persönlicher Freiheit im Umgang mit mir selbst, meinen Mitmenschen und allen Mitgeschöpfen. Mit Bewusstheit und Selbstvertrauen sowie der Fähigkeit zum Hinterfragen des eigenen Denken und Handels ist das Erreichen dieses Zieles sicherlich möglich und der Weg dorthin spannend und bereichernd :-).

Im Umgang speziell mit Lilly, die mich ja zu all den Überlegungen gebracht hat, bedeutet es für mich, dass ich wieder mehr in Lilly hineinhorchen möchte, dass ich selbst einen Schritt zurücktrete, um wieder Lillys Wohlbefinden in den Mittelpunkt all meines Bemühens zu rücken.

Ich hoffe, das alles klingt nicht abgehoben oder esoterisch. Mir war es einfach ein Bedürfnis, über meine Gefühle zu schreiben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir über Eure Erfahrungen berichten wollt. Auch ich werde sicherlich demnächst wieder meine Gedanken zu den oben stehenden Themen niederschreiben. Herzliche Grüße. Eure Karin

So schön ist der Herbst

Ecklend im Herbst 2017

Herbstspaziergang – Christof und ich unterwegs 🙂
Herbstlicher Wald
Wassertropfen …
Wildblumenwiese im Garten
Herbstschönheit
Blütenpracht im Spätsommer und Herbst
Lilly und Smokey auf der Weide
Lea auf der Weide
Blätter-Farbenspiel von gelb über Grüntöne bis orange und rot
Bunter Naturgarten im Herbst
Farbenspiel in warmen Tönen…
Einer unserer Gartenbewohner
Noch einer unserer Gartenbewohner 🙂
Herbstfarben

Es war einmal ein ganz gewöhnliches Blatt. Den Sommer über hatte es den Baum mit seinem kräftigen Grün geschmückt. Doch nun war es immer trockener und unansehnlicher geworden.
Als es zur Erde fiel, war sein letzter Gedanke: “Ach, nun bin ich zu gar nichts mehr nütze!”
Da kam ein kleiner Käfer vorbei. Er sah das Buchenblatt und schnappte es sich, um darunter seinen Winterschlaf zu halten.
Beim Einschlummern dachte das Käferchen: “Ein schöneres Dach könnte ich mir nicht wünschen!”

 

Rudolf Kirsten

Bilder Frühjahr Sommer 2017

 

 

Wir bauen einen Waldkauznistkasten für unsere LBV – Kreisgruppe Regen. Infos unter www.lbv.de
Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs mit dem LBV Regen
Christof mit Lilly und Lea ————- “… und dann braucht man ja auch noch Zeit, einfach nur dazusitzen und vor sich hin zu schauen” Astrid Lindgren
Garfield und Woody – “Es ist ganz einfach, sagte der Fuchs, man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” Der Kleine Prinz Antoine de Saint-Exupery
Blüten in der Morgendämmerung — “Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet” Christian Morgenstern
Sonnenaufgang in Ecklend
Leon unser Löwenherz
Christof mit seiner Gitarre
Abendstimmung auf der Terrasse in Ecklend
Ecklend
Rock The Hill – Festival 2017 Geißkopf Bischofsmais. Mein Bruder Martin und ich.
Rock The Hill – Festival 2017 Geißkopf Bischofsmais. Mein Bruder Martin und ich.
Ritterspektakel Burgruine Weißenstein 2017. Christof und ich ;-).
“Lasst mich raus….” 😉
Ritterspektakel Burgruine Weißenstein 2017
Umzug von meinem Bruder Martin – mit Basti´s VW-Bus.
Baustelle in Eckelnd – wir renovieren, verschönern und gestalten den Eingangsbereich und das Carport.
Mara und Woody treffen sich auf der Wiese…
Ausflug nach Passau… August 2017

Kurs bei Sabine Oettel mit Wolfgang und Christin Krischke 12.-13. August 2017

Am 12. und 13. August hatte ich wieder das Vergnügen einen Kurs mit Wolfgang und Christin Krischke bei Sabine Oettel in Wendlmuth als Theorieteilnehmerin zu besuchen. Diesmal war das Thema “Ran an den Galopp”. Dieses Thema ist besonders für fortgeschrittene Reiter interessant, sämtliche Galopparten und Figuren, die ich sonst nur aus den Abbildungen von Stichen der alten Meister kannte, durfte ich nun in Bewegung sehen, z.B. Mezair, Pessaden und vieles mehr. Das Wochenende war mehr als faszinierend! Bilder findet Ihr bei Interesse unter dem Facebook-Account von Sabine Oettel – Akademische Reitkunst.

Sabine Oettel mit Wolfgang und Christin Krischke